Am kommenden Sonntag, am 19. August, feiern wir den Tag des heiligen Sebald, des Nürnberger Stadtpatrons. Eine Frage mag uns interessieren: Wie konnte sich Nürnberg als werdende und schließlich bedeutende Groß-Stadt gerade einen Einsiedler als Stadtpatron aussuchen?
Tausende von Schulkindern und Erwachsenen haben es geschafft: Ferien! Urlaub! Endlich ausschlafen. Endlich mal nichts tun müssen und stattdessen das machen, zu dem man sonst nie kommt...
Koffer packen für den Urlaub ist ja so eine Sache – ich nehme fast immer viel zu viel mit, weil ich nicht weiß, was ich alles brauchen könnte (Regen! Kälte! Hitze! Wind! Flecken auf der Hose! …). Der Koffer ist dann zwar viel zu schwer und ich benutze längst nicht alles, aber ich bin beruhigt.
Die Fußballweltmeisterschaft ist vorbei. Gott sei´s gedankt. Frankreich ist Weltmeister und die ganz große Überraschung ist nun doch ausgeblieben. Kroatien hat sich in die Herzen gespielt aber zum ganz großen Erfolg hat es dann doch nicht gereicht.
Gerne trage ich sichtbar ein Kreuz um den Hals, nicht unbedingt als bewusste Aussage für etwas. Eher, weil ich es seit Kindesbeinen an so kenne, es vermittelt mir ein Gefühl des Schutzes und der Sicherheit!
In den letzten Tagen sind wir Deutschen (natürlich die Nationalmannschaft, nicht ich) bei der Weltmeisterschaft ausgeschieden. Die eigentlich gut trainierten Spieler haben nur von links nach rechts und von rechts nach links, aber nie eigentlich nach vorne, aufs Tor, gespielt.
Jeder, der mit Kirche vertraut ist, weiß, dass unsere Kirchenoberen enttäuschen können. Das mag traurig sein, ist aber einfach nur ein Zeichen dafür, dass eben überall Menschen sitzen.
Würden Sie sich von einem Orakel die Zukunft vorhersagen lassen? Tierische Orakel haben in diesen Wochen der Fußball-WM ja wieder Hochkonjunktur.
„Achtsamkeit“ lautet ein Schlagwort, das gerade wieder ziemlich in Mode ist: Achtsamkeits-Trainerinnen und -trainer geben in seitenlangen Interviews Tipps, wie man achtsam lebt.
Pfingsten ist ein schwieriges Fest, der Inhalt erschließt sich nicht so leicht, es wird nur als Anlass für die Pfingstferien wahrgenommen. Auch meine Schülerinnen tun sich schwer bei der Frage, was denn da eigentlich an Pfingsten gefeiert wird.